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NEUES KONZEPT - BLICK IN DIE ZUKUNFT

Mit den Planungen für den 8. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart 2013 befassen sich im Augenblick der Künstlerische Leiter, Julius Berger, sowie alle Verantwortlichen des Leopold-Mozart-Kuratoriums Augsburg e.V. Zu gegebener Zeit erfahren Sie auf dieser Seite die neuen Inhalte - das Konzept für den von 2012 auf
17. bis 28. April 2013 verschobenen Wettbewerb.


8. Internationaler Violinwettbewerb Leopold Mozart 2013

Mittwoch, 17. April 2013
Eröffnungskonzert unter GMD Dirk Kaftan, Goldener Saal im Rathaus Augsburg

Donnerstag bis Samstag, 18. bis 20. April 2013
1. Runde, Konzertsaal des Leopold-Mozart-Zentrums der Universität Augsburg (LMZ), Maximilianstraße 51, 86150 Augsburg

Sonntag bis Montag, 21. bis 22. April 2013
2. Runde, Teehalle Drei Mohren, Maximilianstraße 40, 86150 Augsburg

Donnerstag, 25. April 2013
Semifinale, Kongresshalle, mit dem Münchner Rundfunkorchester
Gögginger Straße 10, 86159 Augsburg

Freitag, 26. April 2013
Finale, Kongresshalle Augsburg, mit dem Münchner Rundfunkorchester

Samstag, 27. April 2013
Kammerkonzert mit Preisverleihung, Goldener Saal im Rathaus Augsburg

Sonntag, 28. April 2013
Orchesterkonzert der Preisträger, Kongresshalle Augsburg, mit dem Münchner Rundfunkorchester


Als Wegweiser für den 8. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart gilt uns nach wie vor die Aussage von Isabelle Faust:
 
"Ich bin der Ansicht, dass meine Generation musikalisch
flexibler sein muss."
Isabelle Faust, 1. Preisträgerin des 1. Internationalen Violinwettbewerbs
Leopold Mozart 1987, The Strad, August 2007


Im Sinne der hohen musikalischen Anforderungen,
die heute an moderne Geiger gestellt werden, hatte der letzte Internationale Violinwettbewerb Leopold Mozart eine inhaltliche Neukonzeption geschaffen, deren Grundlinien wir für den 8. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart fortschreiben werden.

•  Zum ersten Mal berücksichtigte das ausgeschriebene 
   Repertoire die Aufführungspraktiken aller Stilepochen - 
   vom Frühbarock bis zur Avantgarde. 

•  Außerdem wurde das Programm um einen kammer-
   musikalischen Teil erweitert.

•  Instrument und Bogen waren frei wählbar, das heißt,    
    die Kandidaten hatten die Möglichkeit, ihre musikalisch-
    historischen Erkenntnisse auf einem modernen
    oder der Zeitepoche des Werkes entsprechenden
    Instrumentarium darzustellen.

Mit der Neukonzeption konnte der Wettbewerb einen Impuls setzen und gleichzeitig dazu ermuntern, sich mit den aufführungspraktischen Erkenntnissen zu beschäftigen und sie umzusetzen.