Wettbewerb

Jugendjury 2009

Neun junge Talente sind eingeladen, an der Jugendjury beim 7. Internationalen Violinwettbewerb Leopold Mozart vom 13- 24. Mai 2009 mitzuwirken.



Die Jugendjury 2009 (von links nach rechts):
Laura Freier, Florian Moll, Alina Riegel, Sebastian Moll, Franziska Strohmayer, Daria Raegany, Janina Ibel, Nathalie Schmalhofer, Professor Julius Berger, Künstlerischer Leiter. Ein weiteres Mitglied, Sebastian Schwab, fehlt auf diesem Bild.

Die Jugendjury wird - parallel zur international besetzten Fachjury - die aus aller Welt angereisten TeilnehmernInnen des 7. Internationalen Violinwettbewerbs Leopold Mozart 2009 beurteilen. Sie ist bei allen vier Wettbewerbsdurchgängen mit dabei.

In den ersten drei Durchgängen allerdings lernen die Jungjuroren zu jurieren. Sie erhalten dieselben Bewertungsunterlagen wie die Fachjury, sie beraten sich untereinander und mit ihrem Mentor, und sie bewerten probeweise jedes einzelne Vorspiel der Wettbewerbsteilnehmer nach Punkten. Im Mittelpunkt stehen hierbei: Technik, Können, künstlerischer Ausdruck.

Erst im 4. Durchgang, dem Finale, bewerten sie dann wirklich wie die „richtigen“ Jurymitglieder. Es werden also keiner Beratung mehr untereinander oder mit dem Mentor (höchstens noch zu technischen Abläufen) stattfinden, jedes Mitglied der Jugendjury beurteilt für sich und gibt seine Bewertung ab. Daraus ergibt sich der Preisträger des Jugendjury-Preises in Höhe von 3.000 Euro, gestiftet von der Little Amadeus-Stiftung.

Der Einsatz einer Jugendjury dient in besonderer Weise der Jugendförderung und ist einzigartig im internationalen Wettbewerbsfeld.

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